Dalton_Konzept

Unser Konzept

WAS IST DALTON-PÄDAGOGIK?

Der Daltonunterricht wurde durch Helen Parkhurst (1887 – 1974) entwickelt. Als blutjunge Lehrerin an einer amerikanischen Landschule stand sie vor dem Problem, eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern zwischen 4 und 14 Jahren in inem Klassenraum gemeinsam zu unterrichten. Schnell wurde ihr klar, dass sie unter diesen Umständen den terschiedlichen Ansprüchen der einzelnen Kinder durch klassischen Unterricht nicht gerecht werden konnte. Sie entwickelte eine Unterrichtsform, die es ermöglichte, dass die Kinder möglichst selbstständig die Inhalte erarbeiten konnten, indem sie so häufig wie möglich zusammen und eigenständig arbeiten sollten.
Es gibt Ähnlichkeiten zur Montessori-Pädagogik, jedoch bezieht sich diese Form individualisierten Lernens vorrangig auf den Primarstufenunterricht, während Parkhurst eine Arbeitsweise entwickelte, die besonders dem selbstständigen Lernen in den Altersklassen der heutigen Sekundarstufe I und II gerecht wird.
In New York eröffnete sie „The Dalton School“, eine eigene Schule, die bis heute existiert und einer der namhaftesten Schulen in den USA ist. Viele berühmte Forscher, Künstler und Personen der Öffentlichkeit sind aus ihr hervorgegangen. Helen Parkhurst hat ihre Erfahrungen in ihrem zentralen Werk „Education on the Dalton Plan“ niedergeschrieben.


Eine simple Erkenntnis ist, dass man das, was man selbst macht, am ehesten behält. Für das “Selbst-Machen” benötigt man Zeit, die in Grenzen frei einteilbar und frei nutzbar sein muss, da die eigene Begabung und Motivation einen großen Einfluss auf das individuelle Lerntempo haben.
Das hier vorgestellte Unterrichtskonzept wird zur Zeit am Gymnasium der Stadt Alsdorf erprobt. Dabei ist zu beachten, dass wir trotz Anlehnung an die in den Niederlanden praktizierte Dalton-Pädagogik unseren eigen Weg beschritten haben. Letztlich sind jedoch alle Dalton-Schulen in der konkreten Umsetzung der tragenden Elemente voneinander verschieden.
Unsere Schülerinnen und Schüler werden systematisch an das selbsttätige Lernen und die Kooperation mit den Mitschülern herangeführt. In der übrigen Unterrichtszeit findet auch am Gymnasium Alsdorf Unterricht in klassischer Form statt. Das Modell ist im bestehenden Rechtsrahmen umsetzbar und erfordert keine zusätzlichen Personalressourcen.
“Die Schülerinnen und Schüler sollen insbesondere lernen, 1. selbstständig und eigenverantwortlich zu handeln, 2. für sich und gemeinsam mit anderen zu lernen und Leistungen zu erbringen [...]. Der Unterricht soll die Lernfreude der Schülerinnen und Schüler erhalten und weiter fördern. Er soll die Schülerinnen und Schüler anregen und befähigen, Strategien und Methoden für ein lebenslanges nachhaltiges Lernen zu entwickeln.” (Schulgesetz NRW, 2008) Diese Forderung ist in § 2 des Schulgesetzes NRW als Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule festgeschrieben. Ihr tatsächlich nachzukommen scheint im althergebrachten Schulsystem eine zumindest schwierige Aufgabe.
Von Anfang an war es unser Ziel, das Kerngeschäft von Schule, den Unterricht, für Schüler wie aber auch für Lehrer wieder attraktiver und effizienter zu machen. Folgende Aufgaben lassen sich formulieren:
  • Reduzierung lehrergesteuerter Unterrichtsformen und Förderung der Selbstständigkeit
  • Steigerung des Interesses der Schüler am eigenen Lernprozess
  • Erhöhung der Transparenz bezüglich der Leistungserwartungen und der Lern- und Unterrichtsinhalte für Schüler, Eltern und Schulleitung
  • Weiterentwicklung der Lehrerrolle weg vom Disziplinierenden hin zum Lernberater
  • Schaffung einer für alle Beteiligten anregenden Lern- und Lehrumgebung
  • Verminderung bzw. effektivere Nutzung des Vertretungsunterrichts
Am Gymnasium der Stadt Alsdorf haben wir uns dazu entschieden, diese Ziele zu verfolgen, indem wir die auf Helen Parkhurst und ihren Daltonplan on Education zurückgehenden Prinzipien – Freiheit in Gebundenheit, Verantwortung, Zusammenarbeit, Selbstständigkeit – zur Leitlinie des Unterrichtens und Erziehens erhoben haben.

MODELLHAFT IN DEUTSCHLAND

Mit unserem Unterrichtskonzept sind wir einer der Vorreiter in Deutschland. Schulen in den Niederlanden und in Österreich arbeiten schon sehr viel länger in dieser Tradition (vgl. Eichelberger, 2002 und Popp, 1999). Vor allem in Zusammenarbeit mit erfahrenen niederländischen Schulen, aber auch unter Mitwirkung des Schulministeriums NRW und der Schulaufsicht in Köln haben wir unser individuelles Unterrichtskonzept entwickelt. Externe Evaluationen wie zum Beispiel durch die Projektgruppe der Universität Osnabrück “Quality in School” 2006, der Besuch der Gutachter im Vorfeld der Verleihung des “Gütesiegels individuelle Förderung” des Schulministeriums NRW 2008 und die jüngste Inspektion durch die Niederländische Daltonvereinigung bescheinigen uns, dass wir uns von einem durchschnittlichen Gymnasium hin zu einer durch das nordrhein-westfälische Schulministerium so bezeichneten “Schule mit modellhaftem Charakter” entwickelt haben.

Das Besondere: Zweimal täglich Fach und Lehrer frei wählen

Am Gymnasium der Stadt Alsdorf können alle Schüler täglich zweimal in Selbsttätigkeitsstunden, die wir Daltonstunden nennen, individuell Fach und Lehrer frei wählen. Dies wird dadurch ermöglicht, dass die Lehrer die Unterrichtsinhalte für alle Schulfächer in Lernpläne umsetzen, in denen in schülergerechten Formulierungen das Lernpensum wochenweise aufgeführt ist. Wir haben das Schuljahr in überschaubare Einheiten, die Lernphasen, strukturiert. Jeder Schüler führt eigenverantwortlich seinen Daltonplaner, der bei der Planung des individuellen Lernens hilft und gleichzeitig eine Vielzahl weiterer Aufgaben erfüllt. Während der Selbsttätigkeitsstunden erleben die Lernenden die Lehrenden in einer neuen Lehrerrolle, da sie bei individuellen Problemen einen (Fach-)Lehrer ihrer Wahl aufsuchen können, was mit dem bei durch das bei uns eingeführte Lehrerraumprinzip unterstützt wird. Durch eine veränderte Phasierung des Schultages konnten wir diesen entschleunigen. So haben wir die “großen Pausen” verlegt. Da wir davon ausgehen, dass selbstbestimmtes Lernen angenehmer ist als fremdbestimmtes, liegt die 2. große Pause erst nach der 5. Unterrichtsstunde. Schüler wie Lehrer berichten, dass sie die 6. bis 8. Unterrichtsstunde deutlich angenehmer wahrnehmen (s. Abb. Stundenraster).
Während der Selbsttätigkeitsstunden bietet sich neben der individuellen Förderung organisatorisch die Möglichkeit, Schüler in Förderkursen und Projekten intensiv zu betreuen und zu fördern. Das über die individuelle Förderung hinaus gehende Förderkonzept ist detaillierter an anderer Stelle beschrieben worden (Bock & Handke 2008). Ein informativer Überblick findet sich auf der Homepage des Gymnasiums Alsdorf (Förderkonzept 2008).
 

Die Elemente des Unterrichtskonzeptes im Einzelnen

Im folgenden werden die einzelnen Elemente unseres Unterrichtskonzeptes beschrieben. Die Darstellung liest sich auf dem Papier wie ein Organisationskonzept. Durch Neugestaltung des Unterrichts haben wir jedoch unser pädagogisches Konzept hin zu einem neuen Miteinander von Schülern, Lehrern und Eltern entwickelt.

Daltonstunden

In jeder 3. und 5. Stunde eines jeden Schultages findet der Unterricht am Gymnasium Alsdorf als Selbsttätigkeitsstunde statt, die wir auch Dalton-Stunde nennen . Sie dauert wie der traditionelle Klassen-/Kursunterricht 45 Minuten. Somit hat jeder Schüler unserer Schule zehnmal pro Woche die Wahl, welchen Lerninhalt er in welcher Sozialform (Einzel-, Partner, Gruppenarbeit) bei welchem Lehrer bearbeitet. In der praktischen Umsetzung gestalten die Schüler den Lern- und Arbeitsprozess selbstständig im Rahmen der Vorgaben durch die Lernpläne (s. dort). Diese Freiheit in Gebundenheit stärkt die Selbstständigkeit und die Eigenverantwortlichkeit des Schülers. Weil die Schüler in mehrfacher Hinsicht frei entscheiden können, steuern sie selbst neben der Kommunikation auch ihr Lerntempo und ihren Lernweg (s. Abb. y). Dies schließt auch ein, dass die Schüler im Sinne einer Steigerung der “Lernfreude” (SchulG NRW 2008) nach Neigung bzw. Notwendigkeit Schwerpunkte setzen können. Fällt einem Schüler ein Unterrichtsinhalt/-fach leichter, kann er Lernzeit zugunsten eines anderen Inhaltes/Faches verschieben, bei dem er Probleme hat. Täglich können die Schüler zwischen 25 bis 30 Lehrern während der Daltonstunden wählen. Darüber hinaus ergeben sich vielfältige Formen kooperativen Lernens, die durch dieses Unterrichtskonzept per se Jahrgangsstufen übergreifend organisiert sind.

Lernpläne und Lernphasen

Jeder Schüler erhält pro Lernphase für jedes Fach einen Lernplan für fünf Unterrichtswochen. Dazu mussten die in den amtlichen Lehrplänen vorgegebenen Unterrichtsinhalte analysiert und lerngerecht strukturiert werden.
In tabellarischer Form enthält ein Lernplan für jede Lernwoche die Unterrichtsinhalte des Klassenunterrichts und in einer gesonderten Spalte die Arbeitsaufträge zur selbstständigen Bearbeitung. Durch seine Unterschrift in der jeweiligen Lernwoche erklärt der Schüler, dass er seinen Auftrag vollkommen erledigt hat und sich ihm keine inhaltlichen Fragen zu dem Themenbereich mehr stellen. Hierdurch hat der Schüler selbst, aber auch seine Lehrer und Eltern jederzeit die Möglichkeit der Kontrolle. Denn es darf natürlich nicht erst am Ende einer Lernphase oder gar in Klassenarbeiten offenbar werden, dass ein Schüler Probleme hat. Daher ist im Lernplan konkret festgelegt, zu welchem Zeitpunkt und in welcher Form die Ergebnisse des selbstständigen Arbeitens einer Lernphase vorgelegt werden und wie diese in den Klassen-/ Kursunterricht zurückfließen.
Neben vorbereitenden und nachbereitenden Aufgaben ergeben sich Möglichkeiten des praktischen oder experimentellen, sowie des vernetzten und fächerübergreifenden Arbeitens oder die längerfristiger Projekte. Nicht zuletzt bieten die Lernpläne eine gute Möglichkeit der inneren Differenzierung. Während leistungsstarke Schüler eine Sonderaufgabe erhalten können, ist es für lernschwächere Schüler besser, verstärkt zu wiederholen und Inhalte einzuüben. Können Schüler oder Lehrer wegen Krankheit nicht in der Schule sein, bieten die Lernpläne eine sehr konkrete Handlungsanweisung zur Nacharbeit und erhöhen die Qualität des Vertretungsunterrichts. Zudem werden Daltonstunden nicht vertreten, weil sich die Schüler auf andere Kollegen verteilen. Am Schuljahresende hält der Schüler mit den gesammelten Lernplänen sein Lerntagebuch in Händen.

Überprüfungszeiten

Eltern und Schüler haben bei der Konzeptionsentwicklung den Aspekt der Entschleunigung und der Trennung von Lernen, Überprüfen und Prüfen eingefordert. Die Folge war die Einführung von fest datierten Überprüfungszeiten in den Lernphasen, die zeitlich stets vor den Klassenarbeits-/Klausurphasen liegen. Nicht die Noten, sondern die Lernresultate stehen hierbei im Vordergrund. So werden eventuelle Defizite frühzeitig diagnostiziert, um sie in der Folge gezielt aufzuarbeiten. Außerhalb der Überprüfungszeiten finden (mit Ausnahme von “Vokabeltests”) keine mündlichen oder schriftlichen Prüfungen statt. Als Vorteil empfinden vor allem Schüler und Eltern, dass es durch diese Strukturierung des Schuljahres nicht mehr zu einem Dauer-Prüfungs-Stress kommt – es bleibt mehr Zeit für nachhaltiges Lernen.

Daltonplaner

Im Rahmen der Förderung und Administration nimmt der Daltonplaner eine zentrale Rolle ein, da die Schüler mit ihm ihren individuellen Lernprozess planen, ihre Entwicklungsziele formulieren und quartalsweise ihr eigenes Lernen reflektieren. Hierzu finden sich im Planer Hilfen zur Selbstdiagnose und zur Lernprozessplanung (s. Abb. Daltonplaner). Er ist so konzipiert, dass alle am Lernprozess Beteiligten angesprochen werden: Schüler treffen mit ihren Lehrern in den Quartalsgesprächen verbindliche Absprachen über Lern- und Leistungsziele. Die Kommunikation mit den Eltern erfolgt mit Hilfe des Lernplaners kontinuierlich. Der Daltonplaner ist eine Gesprächsgrundlage an Elternsprechtagen und schafft Verbindlichkeiten. Für Führung und Vollständigkeit seines Daltonplaners ist der Schüler selbst verantwortlich. Dies gilt insbesondere für den Anwesenheitsnachweis während der Daltonstunden, der durch spezifische Lehrerstempel geleistet wird.

Raum der Stille

Schüler möchten nicht immer mit Anderen zusammen arbeiten. Manche Aufgaben erfordern ein hohes Maß an Ruhe und Konzentration. Um dem gerecht zu werden, gibt es den Raum der Stille, in dem die Aufsicht – nicht zwingend ein Lehrer – für absolute Ruhe bürgt. Der Raum der Stille wird durch überdurchschnittlich viele Schüler genutzt, was zu einer Verringerung der Schülerfrequenz bei jedem einzelnen Kollegen führt. Andere Aufträge, die einen Computerarbeitsplatz benötigen, erledigen die Schüler in einem von drei Computerräumen, die außerhalb der Daltonstunden selbstverständlich auch für den Klassenunterricht genutzt werden.

Der Lehrer als Lernberater

Die Lehrerrolle hat sich positiv verändert. Die Lehrer führen im Unterricht der Selbsttätigkeitsstunden nicht aktiv eine bestimmte Lerngruppe. Im Gegensatz zu häufig im Klassenunterricht angewandten Methoden, fragt in den Daltonstunden derjenige zu dem Zeitpunkt, da er die Frage hat – und zwar denjenigen, von dem er glaubt, dass er ihm am besten helfen kann: Mitschüler, eigene (Fach-)Lehrer oder andere Lehrer. Schüler gehen häufig zu Lehrern, die sie mögen, weil sie diese vielleicht aus früheren Jahren kennen. Dies ist von Vorteil, weil sich in einer konfliktfreien Atmosphäre besser und nachhaltiger lernen lässt. Ein interessanter Aspekt ist zu beobachten: Bitten Schüler einen Lehrer in einem (für diesen) fremden Fachbereich um Hilfe, begeben sich häufig beide gemeinsam auf die Suche nach einer Lösung.

Lernende Schule

Unser Unterrichtskonzept ist kein starres Gebilde, sondern wird ständig unter Einbindung aller Beteiligten weiter entwickelt. In jeder Lehrerkonferenz ist das Daltonprojekt fester Bestandteil der Tagesordnung. Hier werden einerseits die “kleinen Alltagsprobleme” (z. B.: Was mache ich, wenn ein Schüler nicht arbeiten will? Wie verfahren wir, wenn eine Schülergruppe auf Exkursion ist?) besprochen und geklärt. Andererseits berichtet hier die durch die Lehrerkonferenz eingesetzte Steuerungsgruppe “Schulentwicklung” von aktuellen Planungsergebnissen zur Weiterentwicklung und stellt diese zur Diskussion und Abstimmung – auch in den übrigen Schulgremien. Die Steuerungsgruppe ihrerseits erhält Anregungen, Wünsche und natürlich auch kritische Rückmeldungen nicht nur durch Kollegen sondern vor allem auch aus den “Meckerrunden” genannten Evaluationszirkeln, welche durch die Schulleitung regelmäßig für Schüler und Eltern angeboten werden. Grundsätzlich kann jeder mitmachen und sich einbringen. Flache Hierarchien und “kurze Wege” prägen unsere Arbeit. In modernen und adäquaten Moderationsverfahren bringen die Angesprochenen nicht nur ihre Kritik zum Ausdruck, sondern werden stets aufgefordert, Lösungsvorschläge zu unterbreiten. Damit die Mitglieder der Steuerungsgruppe nicht die “Räder neu erfinden” müssen, werden regelmäßig unsere Partnerschulen in den Niederlanden besucht und die Ergebnisse der eingangs erwähnten externen Evaluationen in der Weiterentwicklung der Unterrichtskonzeption integriert.
Die Zusammenarbeit innerhalb der Lehrerschaft wurde gestärkt, wie am Beispiel der Lernplanerstellung gezeigt werden kann. An dem enormen Pensum, die Lernpläne für alle Jahrgangsstufen erstmalig zu erstellen, hat die Lehrerschaft des Gymnasiums Alsdorf drei volle Schuljahre gearbeitet. Dabei entwickelte sich echte und nachhaltige Team-Arbeit, die sich fortsetzt in einer engen Abstimmung parallel unterrichtender Kollegen während des Schuljahres, gemeinsamer Erstellung der zur selbstständigen Erarbeitung nötigen Materialien und der fortwährenden Evaluation der Lernpläne. Gerade der letzte Punkt, den wir unter Schüler- und Elternbeteiligung verfolgen, führt unseres Erachtens zu einer stetigen Verbesserung der Unterrichtsqualität, weil das schulinterne Curriculum kein statisches Gebilde mehr ist, sondern fortwährend weiterentwickelt wird. Dies stellt auch Kurs übergreifende Standards für zentrale Abschlussprüfungen sicher.

Literatur

  • Bock, W. & Handke, D. (2008) Individuelle Förderung nach dem Dalton-Plan am Gymnasium Alsdorf in: Kunze, I. & Solzbacher, C. (Hrsg.), Individuelle Förderung in der Sekundarstufe I und II. Baltmannsweiler: Schneider.
  • Eichelberger, H. (2002). Einführung in die Daltonplan-Pädagogik, Innsbruck: Studienverlag
  • Förderkonzept des Gymnasiums der Stadt Alsdorf (2008), http://www.gymnasium-alsdorf.de/component/content/article/220.html
  • Handke, Dieter/ Wüller, Martin (2010) Vom klassischen Gymnasium zum Dalton-Gymnasium. Unterricht nach dem Daltonplan in: SchulVerwaltung. Zeitschrift für Schulleitung und Schulaufsicht 9/2010. Ausgabe für Nordrhein Westfalen
  • Kohlberg, W. D. et al. (2006) Quality in School, www.qis.uni-osnabrueck.de/index.htm
  • Parkhurst, H. (1922). Education on the Dalton Plan. New York: Dutton & Company, New York 1922
  • Popp S. (1999). Der Daltonplan in Theorie und Praxis, Heilbronn: Studienverlag
  • SchulG NRW (2008). Schulgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen 2005, zuletzt geändert 2008